Cl. Alexandre Bolly. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Gesamtansicht eines eingestürzten Stollenabschnitts während der Grabung‚ im Vordergrund ein deutscher Soldat. Man erkennt sein Gewehr‚ sein Koppel‚ die Trinkflasche und den Gasmaskenbehälter. Im Hintergrund sind ein umgekippter gusseiserner Ofen‚ mehrere Gasmaskenfilter‚ ein ledernes Spatenfutteral‚ ein lederner Patronengurt und ein Mauerstein aus Lieferbeton zu erkennen.

Photographie Mort quotidienne Vie quotidienne

Cl. Alexandre Bolly. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: drei deutsche Soldaten von hinten‚ auf einer Holzbank sitzend.

Photographie Mort quotidienne Vie quotidienne

Cl. Michaël Landolt. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Gesamtansicht eines Stollenabschnitts mit Einstieg‚ der niedergebrannt wurde‚ nachdem der Stollen aufgegeben worden war. Dort‚ wo der Schnitt durch die Verfüllung eines Stollenzugangs verläuft‚ sind hölzerne Etagenbetten zu erkennen.

Photographie Mort quotidienne Vie quotidienne

Cl. Michaël Landolt. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Spuren der Rettungsoperation. Man ernennt die Holzstützen im vorderen Teil des eingestürzten Stollenabschnitts. Im Vordergrund sind angehäufte Holzteile zu erkennen‚ die bei der Rettungsoperation als Schutt beiseite geräumt worden waren. Weiterhin sind ein gusseiserner Ofen und eine Zange zum Durchkneifen von Stacheldraht zu erkennen.

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Document S. Renger

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Beisetzung eines Teils der Soldaten des 94. Reserve-Infanterieregiments‚ die am 18. März 1918 beim Einsturz des Stollens ums Leben kamen‚ auf dem provisorischen deutschen Friedhof in Wittersdorf im Departement Haut-Rhin.

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Document S. Renger

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: erstes deutsches Denkmal aus Holz‚ das im März 1918 mit der Liste der 21 Vermissten aufgestellt wurde. Auf der rechten Bildseite ist eine Holzbohle aus dem Stollen zu erkennen.

Photographie Mort quotidienne Vie quotidienne

Cl. Michaël Landolt. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Grabungen in dem von den Deutschen angelegten Stollen.

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Cl. Michaël Landolt. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Grabungen in dem von den Deutschen angelegten Stollen.

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Cl. Mathias Higelin. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Stollenabschnitt samt Zugang‚ die nach dem Artillerieangriff vom 18. März 1918 einstürzten. Eine der hölzernen Wände gab nach und begrub anschließend die Soldaten‚ die im Stollen Zuflucht gesucht hatten‚ unter sich.

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Cl. Alexandre Bolly. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Abstieg in den Stollen.

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Photo J. Ehret

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Luftaufnahme der Grabung mit Stollen und Zugängen.

Photographie Mort quotidienne Vie quotidienne

Cl. Michaël Landolt. PAIR

Kilianstollen in Carspach im Departement Haut-Rhin: Gesamtansicht eines Stollenabschnitts mit Holzgittern

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PAIR

Gesamtansicht der Tunnelanlage in Carspach (Dep. Haut-Rhin) während der Grabung. Der Kilianstollen befand sich unmittelbar hinter der vordersten deutschen Front‚ die von 1914 bis 1918 quasi westlich von Altkirch verlief. Es handelt sich um eine riesige unterirdische Schutzanlage‚ die Anfang 1916 parallel zu den dort verlaufenden Schützengräben mit Bergbautechniken errichtet wurde. Die Tiefe variierte von 3‚5 bis 6 m.

Photographie Mort quotidienne Vie quotidienne